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Archive for Januar 2011

Fe(h)ldpost.

Da hält der Friedenaktivist in Uniform seinen Arsch am Arsch der Welt hin, und promt scheint dies eine Gefahr für die Sicherheit zu sein. Wie sonst ist zu erklären, dass scheinbar die Muttibriefe an die Heimatfront geöffent werden?

Während Vati also Sand schluckt, wird der Mutti diese Info vorenthalten. Da frag ich mich doch glatt, was denn so geschrieben wird, dass eine Rechtfertigung dieses Affrontes gegeben ist. Etwa sowas?:

„Immer wenn der Baron kommt und seine Trulla mitschleppt, überkommt mich die Sehnsucht nach den Auslagen im Wartezimmer beim Hausarzt.“

„Mama, ich bin ein Idiot, hol mich hier raus.“

„Das ich mal schiessen muss, hat mir der Jugendoffizier nie gesagt.“

„Das Essen schmeckt nicht. Ich will Lafer statt Kerner.“

„Wenn ich nach Hause komme, werde ich Feldbauer. Die Ernte von den Feldern hier, werden in der Promiszene hoch gehandelt.“

Ich rieche förmlich die Zersetzungstendenzen. Dem muss natürlich Einhalt geboten werden. Wo kämen wir da hin, wenn die letzten Gesellschaftsmitglieder, mit denen unser Parlamentszirkus machen kann was er will, auch noch aufmuckt.

Eine Frage stellt sich mir trotzdem noch. Warum nutzen die nicht den E-Post-Service der Deutschen Post? Da kommt selbst Gutti nicht ran. Sollte. Aber vorsorglich stellt er scheinbar nach Dienstschluss den Strom ab.

Ein Hoch auf unsere Demokratie.

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