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Archive for the ‘Lustiges’ Category

Und wieder gelingt diesem Blog der Coup, an ein Stück Zeitgeschichte heranzukommen. Plötzlich lag eine Kassette im Briefkasten, auf der folgendes zu hören war:

„Hallo Kai, alte Schmalzlocke. Du hömma, ich bin grad aufm Weg zum Sultan von Afrika oder so, und hab aus der Heimat zu hören bekommen, du willst mich anpissen. Dat is nicht gut. Ich weiß ja nicht warum du mich jetzt nicht mehr magst, aber die Fotos von Bettis ihr sein neues Arschgeweih hätteste nächste Woche bekommen. Aber so vor Weihnachten kommt das nicht so toll. Du weisst doch, die Ommas und die Kinder. Also pass ma auf, du. Mit dem Geld von de Geerkens seine Olle, das war so nicht. Das hat der Maschi eingefädelt, und ich musste das machen, wegen seine Malle-Villa. Sonst darf ich da nich mehr hin. Und ausserdem, kuck mal meine Hütte in Hannover an, denkst du echt die ist 500.000 wert? Nein man, das meiste Geld davon ging für Weiber drauf, im Keller. Da feiern wir immer so Kleine-Jungen-Parties. Mit nackte Tussen und Kinderpunsch. Maschi, ich, der Geerkens und alle meine reichen Freunde. Das is wie früher. Wir kichern immer noch so verschämt, wenn die Titten entblößt werden. Hihi. Also, wenn du auch mal ne Einladung willst, dann lass das mit deine Zeitung mal sein da. Und wenn nicht, dann wird der Bundes-Christian echt böse. Dann zeig ich dir mal wo der Hannover-Hammer hängt. Kannste glauben, dann kauf ich dein Käseblatt nicht mehr. 60 Cent weniger im Monat. Ha. Du Penner. Betti kann dich dann auch nicht mehr leiden. Hier kommt dann keiner mehr lang der Fotos machen darf. Von unsere heile Familie. Höchtens den Effe-Finger zeig ich dir übern Zaun. Und jetzt lass mich in Ruhe und hör auf mich vollzusülzen. Ich bin schliesslich  bei de Scheich von da unten irgendwo.“

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Wunderbar.

Für mehr grüne Bügelbretter auf dieser Welt.

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Sollen wir jetzt Angst haben?

Mein Lieblingsspruch ist ja: „breit gebaut, braun gebrannt,100 Kilo Hantelbank.“

Jo krass, man. Ich hoffe, sie wissen vermuten wenigstens, dass sie der Integrationsdebatte nicht sehr förderlich dienen. Aber das Video ist natürlich nur eine Satire, um dem geneigten Xenophoben eine Onaniervorlage zu liefern.

Die echte Intentition dieser Jugenlichen von nebenan, ist nämlich eine andere:

Viel Glück Jungs.

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Interview mit der büT.

Da dieses Blog innerhalb kürzester Zeit sämtliche Besucherrekorde sprengt, und im nu internationale Berühmtheit erlangt hat, trat eine sehr bekannte überregionlae Tageszeit  (büT) an mich herran, um mehr über meine Person zu erfahren. Im Folgenden das Gespräch, welches in der Lobby des Adlon in Berlin stattgefunden hat.

büT: Herr Schmidt, wie gehen sie mit dem plötzlichen Erfolg um?

„Nun ja, ich bin zum Säufer mutiert. Und im Anschluss an dieses Interview werde ich noch die Präsidentensuite zerstören. Dies ist das mindeste, um mein neu gewonnenes Image zu pflegen.“

büT: Erklären sie doch bitte mal kurz, was diese Bilder in ihrem Blog-Header bedeuten.

„Der rote Adler ist das Wappen meiner Heimat Brandenburg. Da ich keinen Nationalstolz besitze, gönne ich mir aber durchaus eine Art Lokalpatriotismus. Ich bin froh, Brandenburger zu sein. Und kein Franzose, z.B..Die zweite Person ist Wilhelm von Humboldt, dessen Bildungsideale ich teile. Er plädierte sinnbildlich quasi dafür, dass man als Student auch mal richtig saufen soll und bis mittags schlafen. Das hab ich sehr ersnt genommen. Danach folgt Georg Schramm. Eine der wenigen Personen, denen ich uneingeschränkt als Claqueur zur Verfügung stehe. Aber dies hat er, auch als eine der wenigen Personen, nicht nötig. Zu Willy Brandt brauch ich nicht viel sagen, seinen Kniefall übe ich unfreiwillig jetzt schon, wenn ich zu lange am Tresen stehe. Die sympathische Männerrunde ist meine Lieblingsmusikkapelle. The Bones. Schweden. Also die Hotten-Totten Europas. Das grüne Symbol stellt meine religiöse Überzeugung dar. Lebenslang Grün-Weiß, bei denen zahle ich sogar „Kirchen“-Steuern. Nur ein Tempelbesuch fehlt mir noch. Und zu guter letzt, mein aktueller Drittwagen. Der Lotus Esprit Turbo ist gerade in der Werkstatt, und mein A 8 wird vom Bundeskanzleramt benötigt. Deshalb fahre ich im Moment Jaguar. Keine Sorge, es geht mir trotzdem gut.“

büT: Was sagen sie denn zu den aktuellen Thesen, des Bundesbankvorknalls Thilo S.?

„Seine These, dass unser Land irgendwann verblödet, teile ich nicht. Ich denke eher, dies ist längst der Fall. Sein Buch ist doch nicht umsonst auf Platz 1 der Bestseller-Listen. Ausserdem, haben sie nachmittags schonmal Fernsehen geschaut? Zoo, Kochen, Sex. Und er behauptet, das wird noch schlimmer? Vielleicht verstehen sie jetzt, warum ich trinke.“

büt: Und was ist ihre Meinung zum Atom-Kompromiss der Bundesregierung?

„Finde ich toll. Ich hab nämlich gehört, dass sämtlicher anfallender Atom-Müll in den Schlafzimmern der Energie-Vorstände und der Bundesregierung endgelagert wird. Das Volk rund um Asse hat dafür nämlich keinen Platz.“

büT: Wie ist denn ihre allgemeine Haltung zur derzeitigen Bundesregierung?

„Ich mache mir ein bißchen Sorgen. Um das politische Kabarett. Selten bot eine Regierung dermaßen wenig Angriffsfläche für diese Kunstform, da sie deren Job quasi selbst übernimmt. Ich finde es toll, wenn Politiker besser als ihre lustigsten Parodien sind. Das schlimme ist, ich finde das nicht komisch.“

büT: Und unser Bundespräsident?

„Toll, oder? Endlich mal jemand, der das Zeug hat, als Starschnitt in der Bunten zu erscheinen. Grenzdebil grinsen, winken bzw. den Grüß-August spielen, niemand vorher hatte dies in seiner Perfektion drauf. Zu sagen hat er eh nichts. Ausser zu Weihnachten. Und da schau ich eh mind. 20-mal „3 Haselnüsse für Aschenbrödel“ an, so dass dies an mir vorbeizieht. Nur wenn die LKW-Maut für die Strasse kommt, fliegt er dann seine Brötchen aus Hannover ein? Wäre endlich mal ein sinnvolle Aufgabe für die Flugbereitschaft der Bundes-Luftwaffe.“

büt: Wen halten sie für die aktuell wichtigsten Zeitgenossen?

„Paul Krugman, Helge Schneider und Lothar Matthäus.“

büt: Lothar Matthäus?

„Ja, er ist wichtig für alle Männer da draussen. Als Negativbeispiel.“

büT: Zum Abschluss bitten wir Sie dann noch, ein paar wegweisende Worte an ihre Fans zu richten.

„Lebe lustig, lebe froh, wie der Mops im Haferstroh.“

büT: Vielen Dank, Herr Schmidt. Schüss.

„Prost.“

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