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Archive for the ‘Schlimmes’ Category

Na die trauen sich was. Die Schweizer. Wer? Na die, die Hustenbonbons erfunden haben, Löcher in den Käse pulen und den Papst bewachen.

Jetzt wollen sie sich 3 Steuerfahneder greifen die ihre Arbeit machen und den Finazmafiosies im Alpenland ihr Geschäftsmodell versauen.  Sicherlich, der Ankauf von „gestohlener“ (eigentlich wurde nur eine Aktentasche im Fitness-Studio liegen gelassen) Bankdaten ist nicht ganz koscher, wurde aber nach deutschem Recht vom Verfassungsgericht als unbedenklich eingestuft. Und jetzt bekommt der Grützi-Fotzi Größenwahn. Sein Recht sei gebrochen wurden. Bankgeheimnis und Wirtschaftsspionage. Dafür müssen die Fahnder büßen, nicht etwa die Entscheider des Kaufs, nein, die Ausführenden. Es wäre ja auch ein erbärmliches Bild, wenn man Schäuble gefesselt an seinen Rolli über die Grenze schiebt. Womöglich droht ihm nach einem Volksentscheid sogar die Folter. Also die 3 Fahnder. Beamte, die im Auftrag des deutschen Volkes deutsches Geld eintreiben. Also 3 Menschen, die man mit Standing Ovations überall empfangen müsste. Stattdessen klatscht der Michel nur bei denen, die es sinnlos ausgeben, z.B. für das hier:

Schlimm, dass durch solche „Bauten“ genaus das Klientel ihre Steuerflucht und -hinterziehung legitimiert, das auf den CDs zu finden ist. Da die Schweiz aber ausser Uhren, Schokolade und Schwarzkonten nichts anderes vorzuweisen hat, sieht sie sich in ihrem Wirtschaftsstandort gefährdet. Nicht auszudenken, wenn jeder ehrlich wäre. Der Verkauf von schwarzen Lederkoffern würde sofort zusammen brechen. Nun gibt es aber die Möglichkeit, beraten durch windige Schmalzganoven mit Wirtschaftsdiplom, den Abfluss der Gemeinwohlfinanzierung auf gewinnbringende Kanäle leiten. Dabei gehts um Summen, die nur unsere „Leistungsträger“ am Fiskus vorbeizuschleichen in der Lage sind. Der Handwerksmeister mit seinem quittungslosen Einnahmen wird müde belächelt.

Es lauern nach Schätzungen 100.000.000.000 € auf Schweizer Konten, die dem Steuerzahler zustehen. Aber da kommt man nicht ran. Durch Berufung aufs Bankgeheimnis sind Fahnder machtlos. Jetzt aber hat man die Daten. Jetzt weiß man, wer Straftaten begangen hat. Und man weiß, dass der Banker genau im Bilde ist, was für Geld da hingefahren wird. Nach deutschem Recht ist das Beihilfe zur Steuerhinterziehung. Meistens garniert mit Schampus und Austern nach einer Kontoeröffnung. Bei der Sparkasse gibts höchsten einen Kuli oder einen Zollstock.

Deshalb mein Aufruf, ab heute wird zurückgeschossen. Überschwemmt die Bankster mit Anzeigen. Auch unser Recht gilt es durchzusetzen. Und wenn man die berühmte Henne-Ei-Kausalfrage stellt, dann ist die einfach zu beantworten. Ohne Hinterziehung kauft kein Steuerfahnder CDs aus der Schweiz.

Es sei denn, sie ist aus Schokoladenkäsehustenbonbon.

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Und wieder gelingt diesem Blog der Coup, an ein Stück Zeitgeschichte heranzukommen. Plötzlich lag eine Kassette im Briefkasten, auf der folgendes zu hören war:

„Hallo Kai, alte Schmalzlocke. Du hömma, ich bin grad aufm Weg zum Sultan von Afrika oder so, und hab aus der Heimat zu hören bekommen, du willst mich anpissen. Dat is nicht gut. Ich weiß ja nicht warum du mich jetzt nicht mehr magst, aber die Fotos von Bettis ihr sein neues Arschgeweih hätteste nächste Woche bekommen. Aber so vor Weihnachten kommt das nicht so toll. Du weisst doch, die Ommas und die Kinder. Also pass ma auf, du. Mit dem Geld von de Geerkens seine Olle, das war so nicht. Das hat der Maschi eingefädelt, und ich musste das machen, wegen seine Malle-Villa. Sonst darf ich da nich mehr hin. Und ausserdem, kuck mal meine Hütte in Hannover an, denkst du echt die ist 500.000 wert? Nein man, das meiste Geld davon ging für Weiber drauf, im Keller. Da feiern wir immer so Kleine-Jungen-Parties. Mit nackte Tussen und Kinderpunsch. Maschi, ich, der Geerkens und alle meine reichen Freunde. Das is wie früher. Wir kichern immer noch so verschämt, wenn die Titten entblößt werden. Hihi. Also, wenn du auch mal ne Einladung willst, dann lass das mit deine Zeitung mal sein da. Und wenn nicht, dann wird der Bundes-Christian echt böse. Dann zeig ich dir mal wo der Hannover-Hammer hängt. Kannste glauben, dann kauf ich dein Käseblatt nicht mehr. 60 Cent weniger im Monat. Ha. Du Penner. Betti kann dich dann auch nicht mehr leiden. Hier kommt dann keiner mehr lang der Fotos machen darf. Von unsere heile Familie. Höchtens den Effe-Finger zeig ich dir übern Zaun. Und jetzt lass mich in Ruhe und hör auf mich vollzusülzen. Ich bin schliesslich  bei de Scheich von da unten irgendwo.“

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Während sich der Muselmane gern gen Himmel bombt, um sich in die lüsternen Hände eines unbefleckten Harems zu begeben, treibt der Christ gar sonderbare Spielchen. Er betet für den Tod derjenigen, die ihn ja angeblich vor dem rückständigen Ziegenbauern beschützen.

Das muss man sich mal vorstellen. Da ziehen stramme Burschen ins Feld, geschickt von frömmelnden Texas-Rangern um dem Turbanträger mal anständig den Bart zu stutzen, und eine Gruppierung radikaler Bibelhansel freut sich, wenn diese Gotteskrieger im Zinksarg zurückkommen. Nun, der Anlass zur gemeinschaftlichen Störung der Totenruhe erscheint auf den ersten Blick marginal, aber in einem Land, dass sich Freiheit auf die Fahne schreibt, ist Homosexualität nunmal unartig, schliesslich läuft das der Reproduktionsintention der göttlichen Sexualität zuwider. Gott hat Sex erfunden, damit man damit Kinder macht. Basta. Und wer das nicht einsieht, bzw. gleichgeschlechtlichen Bindungsdrang befürwortet, wird in die Hölle gevaterunsert. Nun, das das kann ja jedes verirrte Hirn für sich im stillen Kämmerlein betreiben, aber diese lustigen Gestalten:

nehmen eben stellvertretend den Soldaten in Sippenhaft. Schliesslich steuert Gott selbstverständlich auch Gewehrkugeln. Dabei sollte es nicht stören, dass öffentlichkeitswirksam ein urchristliches Ritual geopfert wird, die friedliche Bestattung. Opportunismus hoch 10.

Ich weiß nicht wo diese und andere religiöse Entblödung hinführt, aber eins ist sicher. Sollte ich mich nach dem Dahinscheiden tatsächlich vor der Tür von deren Chef wiederfinden, trete ich ihm vors Schienbein, weil er sowas zulässt. Und dann schnappe ich mir einen Engel und mache ihn aus reiner Boshaftigkeit schwul. Kann man doch, schliesslich liegt das ja an der Erziehung. Sagen seine Erdenjünger. Den Himmel homosexualisieren, damit Radikalchristen später in eine Rosaplüschwelt tauchen und mit Lederkappenträgern und „YMCA-Karaoke“ ihr Dieseits fristen müssen.

Was für eine Genugtuung.

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Er hats getan. Nach langem, entsetzlichen Leiden, hat unser Bundesrücktrittsverweigerungsminister heute seine Desertierung  bei der Bildzeitung eingereicht. Was lange währt, wird endlich gut(t); mag man sich da denken, aber die Begleitumstände seiner Rückkehr ins Schloss sind als “ widerliche Inszenierung“ noch wohlwollend beschrieben. Wieder schiebt er den Tod von 3 Soldaten vor, um auf Hausmütterchens Tränendrüse zu drücken, und ein Häppchen Märtyrerstatus zu erhaschen. Was hat denn sein Betrug mit dem Berufsrisiko von Kampftruppen zu tun? Urban Priol hat es vor kurzem sehr gut beschrieben, wie ein Baron früher abtreten musste: „Damals wusste der Adel, was bei einem Fehlverhalten zu tun ist.“

Nun, ich denke das würde zu weit gehen, aber wenn jemand ständig mit Werten wie Anstand, Moral und Größe kokettiert, dann verdient er in diesem Fall mehr als Häme. Nämlich die volle Breitseite. Ohne Rücksicht. Die hätte man ja walten lassen können, wenn er sich sofort zurückgezogen hätte, aber nein, ein Politguru darf ja nicht einfach so flüchten. Schon gar nicht, weil er mal ein bissel abgeschrieben hat. So zumindest die Argumentation von Bürgern, die eine Universität und deren Regularien aus amerikanischen Campusslapstick-Filmen kennen, die den akademischen Betrieb für eine Elfenbeinturmveranstaltung von realitätsfernen Sesselfurzern halten und deren Idol „Dr. Bob“ aus dem Dschungelcamp ist. Übrigens ein Rettungssanitäter. Da stellt sich mir grad die Frage, was man bei einer Matheaufgabe in Klausuren eigentlich plagiieren kann? Trotzdem hat jeder dieser Gutti-Claqueure seinen Senf abgegeben, und auf eine Verschwörung linkslastiger Kräfte geschimpft und eine einberufene Parlamentsdebatte zum Thema als Kindergarten bezeichnet. Wenn man sowas öfter anschaut, weiß man, dass dieses gegenseitige Anfeinden üblich ist. Seit Bestehen des Bundestages. Und ich wüsste nicht, was schlimm daran ist, einen uneinsichtigen Betrüger Betrüger zu nennen. Die Faktenresistenz dieser adelshörigen Fanboys erstaunt dann doch. Und da ein beliebter Einwurf der genannten Jüngerschar: „als ob wir keine anderen Probleme in Deutschland hätten“, war, muss ich dem sogar zustimmen.

Und an diese Adresse gerichtet brülle ich voller Insbrunst: „Natürlich! Nämlich Euch!“.

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Mal kurz meine Gedanken zu relevanten Ereignissen in der letzten Zeit.

Schäuble, die Antipode einer Führungspersönlichkeit.

Wer dies hier gesehen hat, und es dann nicht mit Kopfschütteln quitierte, ist sowieso verloren. Selten hat man einen Minister live erlebt, der seinen wichtigsten Mitarbeiter (Pressesprecher = Propagandaverantwortlicher) dermaßen der Lächerlichkeit preisgibt. Das höhnende Gelächter der Presseclaqueure trieb mir zudem noch ein hohes Maß an Ekelreiz ins Stammhirn. Nun ja, jetzt weiß auch der Normaldepp, was diese Kaste vom Urnenpöbel hält, wenn in aller Öffentlichkeit Ministerialmitarbeiter zusammen gefaltet werden, die eigentlich gute Neuigkeiten zu verkaufen hatten. Am besten, er geht mit Rollstuhl-Lafette auf Terrorristenjagd, die er ja damals immer überall gesehen hat. Das wäre Dienst am Volk. Denn Fanatiker leben erfahrungsgemäß auf einer Farm in Texas.

Wein predigen, Wasser liefern.

Die Mutti der Nation winkte letztens auf dem Integrationsgipfel lustig in die Runde. Ja, man hat vor, ja, man müsse, ja, man sollte….JA MAN KANN, aber nur wenn man will. Dies ist nicht der Fall. Integration ist nicht gewollt. Anders kann ich diese Meldung nicht verstehen. Überall wo man versucht, jahrelange Versäumnisse aufzuholen, wird einem das Geld gestrichen. Will der Migrant deutsch lernen, findet er kein Angebot. Weil dies so ist, wird ihm vorgeworfen, er möchte sich nicht integrieren. Immerhin kann der Bayern-Horst so mal wieder seine primitiven Ackerfürsten aufstacheln. Deren prolliger Türkei-Urlaub fürs nächste Jahr selbstverständlich schon gebucht ist.

Glamour-Girl im Tittensumpf

Stephanie zu Guttenberg. Urenkelin Bismarcks. Ehefrau der Verteidigungsministerattrappe Karl-Theodor zu Guttenberg. Und scheinbar eine Verächterin des Strafgesetzbuches. Denn diese Wohlstandsschnepfe steht für eine Sendung Pate, deren Hauptziel es ist, einen Strafrechtsparagraphen zu installieren, der schon längst existiert. Bis die Redaktion des Schmuddelsenders dies herausgefunden hat, wird im Schnellschnittverfahren, und mit Hilfe der widerwärtigen Agent-Provocateur-Technik, den Dumpfbacken am anderen Ende des Flachbildlebens verklickert, im Internet gibts tausende perverse Sexgangster, die es auf Jugendliche abgesehen haben. Ironie bei der ganzen Sache: Während Mutti- und Vati-Dumpfbacke geifernd diesen Schmarn konsumieren, hat das frühreife, nichterzogene Rotzgör im Kinderzimmer genug Zeit zu chatten. Wahrscheinlich mit ihrem Onkel, den Kindesmißbrauch findet nunmal im höchsten Maße in der eigenen Familie statt. Erwähnt aber keiner. Denn Familie ist das Sakrileg der Konservativen. Da muss eben der psychisch kranke Internettäter herhalten. Ach was, das pöse Internet  insgesamt.

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